"Lebensmüde" saß bei Schwester
Gut, das es sich die Selbstmord-Kandidatin noch mal anders überlegt hat. Pech aber, dass die Landshuterin (48) Jetzt wohl für die Kosten der Rettungsaktion aufkommen muss...

Per SMS hatte sie ihrer Freundin geschrieben, dass sie sich umbringen will. In ihrer Wohnung fand die Polizei einen Abschiedsbrief - darin stand, dass sie am "Isarspitz" ins Wasser gehen wolle. Großeinsatz für Polizei, Feuerwehr, Wasserwacht und THW. Sogar ein Hubschrauber flog das Gebiet ab. Doch die Polizei klopfte auch die Verwandten der Landshuterin ab. Volltreffer: Nachts um 2 Uhr trafen die Beamten die 48jährige bei ihrer Schwester in Germering an. Sie wurde ins Bezirkskrankenhaus nach Haar gebracht.

Bericht: Bild Zeitung 01.04.2005